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angelgeraet-sammeln teil-2 teaserIm ersten Teil dieses Beitrags haben Sie erfahren, dass von altem Angelgerät ein besonderer Reiz ausgeht und dass die Suche nach alten Angelrollen, alten Ködern und alten Ruten eine tolle Ergänzung zum eigentlichen Angelhobby ist. Nun werde ich Ihnen Tipps geben, wie Sie sich Ihre eigene Sammlung an alten Angelgerätschaften aufbauen können und worauf Sie bei der Suche und der Wertermittlung achten müssen.

angelgeraet-sammeln-teaserHistorisches Angelgerät übt einen ganz besonderen Reiz aus, von dem sich immer mehr Angler faszinieren lassen. In einem zweiteiligen Beitrag möchte ich zeigen, worin dieser Reiz besteht und worauf zu achten ist, wenn man mit dem Sammeln von alten Ruten, Rollen, Ködern und Co. beginnt.

 

stork-teaserDie Storchmarke findet sich als Prägung, Punze oder Aufdruck auf alten Ködern, Rollen, Ruten und Zubehör von Stork aus München. Wie ein „echter Storch“ von Stork aussieht, erfahren Sie in diesem Beitrag

 

alte-kunstkoeder teaserAlte Köder können für Sammler sehr interessant sein. Dieser Beitrag soll zeigen, dass es sich lohnen kann, die alten Angelsachen vom Großvater einmal genau unter die Lupe zu nehmen.

 

antikes-angelgeraet teaserDamit ich Ihr antikes Angelgerät genau bewerten kann, brauche ich von Ihnen aussagekräftige Fotos. Worauf es beim Fotografieren von antikem Angelgerät ankommt, erfahren Sie hier!

 

alte-angelsachen-wert-bestimmen teaserSie besitzen alte Angelsachen, die Sie verkaufen möchten, wissen aber nicht den Wert einzuschätzen? In dieser Kurzanleitung erfahren Sie die wesentlichen Punkte, die für die Wertbestimmung von alten und historischen Angelsachen entscheidend sind.

 

 

platebarsch teaser1947 wurde die Firma "Dr. Plate Chemische Fabrik GmbH" in Bonn von Dr. Karl Plate gegründet. Der Tüftler und Erfinder brachte 1950 den ersten Kunststoff-Reißverschluss zur weltweiten Serienreife. Aber viel wichtiger: 1949 meldete Dr. Plate als einer der ersten Firmen eine monofile Kunststoff-Angelschnur (PLATIL) zum Patent an und leitete damit die anglerische Moderne ein.

mitchell-teaserNur wenige Kilometer nördlich des höchsten Gipfels der Alpen, dem Mont Blanc, wurden bereits im 19. Jahrhundert die Grundsteine einer der erfolgreichsten Angelgerätefirmen weltweit gelegt: Mitchell!

 

hardy-teaserEine der traditionsreichsten Angelgerätefirmen ist das House of Hardy (Alnwick, England). Die Firmengeschichte ist seit dem späten 19. Jahrhundert eine Erfolgsstory. Doch wie fing alles an? Wie kam es zu diesem Erfolg? Der folgende Beitrag soll ein wenig Licht in die spannende Vergangenheit bringen.

 

ziegenbock teaserDie D.A.M. ist mit ihrer fast 140-jährigen Erfahrung auf dem internationalen Angelgerätemarkt das Synonym für Tradition, Innovation und Qualität. Das im Jahre 1875 von den Brüdern Oskar und Fritz Ziegenspeck in Berlin gegründete Geschäft für Eisenwaren, Sportartikel und Angelgeräte nahm bald die Eigenproduktion für Angelgeräte auf und begann 1902 unter dem Namen "Deutsche Angelgeräte Manufaktur" (D.A.M.) ihren weltweiten Siegeszug.

brink-teaser1757 gründete der Seilermeister Johann Friedrich Brink (geboren 1734 in Plaidt bei Andernach) in Bonn ein Unternehmen, das Angelgeschichte schreiben sollte. Die Firma stellte anfangs gedrehte Netzgarne für Berufsfischer und vor allem - viel wichtiger - geklöppelte Angelschnur für Sportfischer her.

allcocks-teaserDie Firma Allcocks zählte zu den größten Angelgeräte-Herstellern der Welt. Die Firma wurde ursprünglich - irgendwann um 1800 - vom Angelhaken-Schmied Polycarp Allcock gegründet. Übrigens, es wird erzählt, das Polycarp nie in seinem Leben geangelt haben soll. Redditch zählte zum Beginn des 19. Jahrhunderts etwa 500 Einwohner: 50 davon arbeiteten als Hakenschmiede, 20 weitere stellten Angelgeräte her. 1829 erblickte Polycarps Sohn Samuel das Licht der Welt - der jüngste Sohn aus dritter Ehe - er sollte den Welterfolg der Firma einleiten.

abu-teaserDie ABU-Geschichte begann eigentlich schon 1887 – der Vorläufer-Betrieb der heute weltberühmten Angelgeräte-Firma hieß "AB Halda Fabriken". Die Firma stellte Uhren her, 1920 ging sie aber vorerst bankrott. Alle Maschinen und das gesamte Inventar wurden an Carl August Borgström verkauft.