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| Die Quick Junior 1950 bis 1965
Ab 1950:
![]() 1950 brachte die Firma D.A.M. erstmals die Quick Junior auf den Markt. Das Bild zeigt das erste Modell der Junior, ohne Schnurlaufröllchen, Spule aus Bakalite. Das Gehäuse ist aus Aluminium-Guss. Ab 1954:
![]() In der nächsten Serie von 1954, hat sich die Junior komplett geändert. Die Kurbel und der Griff sind anklappbar. Die Spule ist aus Alu, mit Uhrenskala zur bessern Bremseinstellung. Das Gehäuse ist größer, stromlinieförmig und Bordeaux-rot kristall-lackiert. Die Übersetzung beträgt 1:3,4. ![]() Die Spule gibt es auch aus Kunststoff (Damyl-Spule nur 1954). Der Schnurfang ist innen geschaltet. ![]() Auszug: D.A.M. Katalog Nr. 25 (1954). ![]() Begleitheft der Quick Junior 1954 ![]() Karton der Quick Junior (Katalog 26)
Ab 1958:
![]() Nächste Serie 1958 mit Aluminium- Spule. Der Kurbelgriff hat eine neue Form und ist klappbar. Feststehender Schnurlauf, Schnurfang Auslösung innen liegend. Sie kostete im D.A.M. Katalog Nummer 26 35,00 DM ![]() Auszug: D.A.M. Katalog Nr. 26 ![]() Auszug: D.A.M. Katalog Nr. 27 ![]() Das letzte Modell bis 1965 hatte eine Spule mit Druckknopf und die Rücklaufhemmung ist nach unten gewandert. Die Quick Junior Serie war sehr erfolgreich auf dem Markt und wurde viel verkauft! Aufgeschrieben von Manfred Wolff Das kleine Angelmuseum: www.manni-hodenhagen.de |